Das Gelände wird seit 2012/2013 kontinuierlich als urban geprägtes Kultur- und Wohnquartier am Rand des ehemaligen Strausberger Stadtwalds entwickelt. In diesem Zuge ist es bis jetzt gelungen, die Bestandsgebäude zu sichern, zu erhalten, z.T. zu sanieren und zu bespielen und also diese Gebäude und das Gelände schnöder Immobilien-Spekulation zu entziehen. Konzeptionell steht neben der kulturellen Prägung des Quartiers eine nennenswerte ökologisch und sozial nachhaltige Bau- und Betriebsidee im Vordergrund.

Der seit 2014 in Aufstellung befindliche Bebauungsplan der Stadt Strausberg für das Gelände wird 2021 rechtskräftig werden.

Nach dem Verkauf der ehemaligen Kantine an Fa. Braun Sanitär und der Übertragung des Mischgebiets "MI 3" mit zwei Bestandsbauten an die im Geländezusammenhang eigens gegründete "Andere Welt eG" (2017) wurden drei weitere Bestandsgebäude saniert und umgenutzt: das ehemalige Wasserwerk als Theater, die ehemalige Wache als Gaststätte eingangs des Geländes und das ehemalige Heizhaus als Werkstatt.

Es steht nun die Bebauung des Mischgebiets MI 2 und des werdenden Wohngebiets AW an: die Errichtung von Neubauten als Holzbau mit energie-autarkem Betrieb durch Geothermie und Photovoltaik.
Im Wohngebiet (AW) werden Mehrfamilienhäuser mit ca. 4.500 qm BGF / 3.200 qm NUF (vermietbare Wohnfläche) entstehen - dies perspektivisch in den nächsten 2-3 Jahren.

Die jetzt sofort anstehende Planung betrifft ein "Atelierhaus" (ca. 2.500 qm BGF / 1.500 qm NUF), benachbart dem Theater, in dem neben großen und kleinen Atelierwohnungen (40-160 qm) auch ein Coworkingspace mit Arbeitsräumen und Gästezimmern geplant sind.

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